Video-Zusammenfassung – Webinar am 13.3.2018: IoT in AfterSales und Instandhaltung

Lesezeit ca. 3 Minuten

Befassen Sie sich aktuell mit dem industriellen „Internet of Things“ (IoT) für Ihren AfterSales? Denken Sie über einen Einstieg ins IoT mit Anwendungsfällen wie „Condition Monitoring“, „Predictive Maintenance“ oder vernetzte Ersatzteilprognosen nach?

So lauteten die Eingangsfragen, die wir in unserem ersten IoT-Webinar am 13.3.2018 behandelt haben. Die etwa 12-minütige Video-Zusammenfassung starten Sie hier:

Wer sind wir? Kurzvorstellung mdk

Wir nutzen agile Methoden seit jeher aus Überzeugung – wir verbinden damit diese wesentlichen Vorteile und zu uns passende Werte:

  • Experimentieren und kontinuierliches Lernen
  • Schnelle Ergebnisse bei hoher, gleichmäßiger Taktung
  • Ideal für neue Anwendungen, größere Showcases, „Proof of Concept“
  • Fokus auf Anwendung und Umsetzung
  • Enge Interaktion mit den Stakeholdern
  • basierend auf wertschätzender, selbstorganisierter Zusammenarbeit im Team

Unser Leistungsangebot umfasst daher im Kern

  • agile Software-Entwicklung und IoT-Projektmanagement
  • Konzeption zum IoT-Vorhaben mit Bestandsaufnahme
  • agile Produktentwicklung
  • Rapid Prototyping
  • Systemintegration
  • Betrieb und „managed services“ zur IoT-Anwendung

Dazu arbeiten wir insbesondere mit Scrum, Leanstack und ThingWorx von PTC.

Unseren Anspruch an die Zusammenarbeit und das damit verbundene Versprechen fassen wir gerne in einem Satz zusammen: „Wir tun, was wir sagen und wir sagen, was wir tun.“

Warum IoT? Warum AfterSales & Instandhaltung?

In den bisherigen Gesprächen wurden uns insbesondere diese Vorbehalte & Hinderungsgründe im Zusammenhang mit dem Einstieg ins IoT und bei der Umsetzung innovativer Ideen genannt:

  • Kosten / Budget
  • Sicherheit
  • Zeit
  • Know-How / Ressourcen / wie bzw. wo anfangen
  • Fehlender Marktdruck / volle Auftragsbücher
  • Nur eine Modeerscheinung?
  • sehr neues Thema, (zu) viele Unsicherheiten und Unklarheiten – wie gelingt der Einstieg, welchen Nutzen hat IoT?
  • Managementunterstützung
  • BusinessCase?

Wie ist das bei Ihnen im Unternehmen: Sind solche Aspekte bei Ihnen ebenfalls Teil der Diskussion?

Unsere Ableitung daraus: Es geht im ersten Schritt (Bestandsaufnahme) darum, einen möglichst hebelstarken IoT-Anwendungsfall zu finden und mit einem schnellen „Proof of Concept“ herauszufinden, ob bzw. wie sich die weitere Umsetzung lohnt. Das kann sich an operativen und / oder strategischen Zielsetzungen orientieren.

Die dazu möglichen, sinnvollen Schritte finden sich in den sogenannten Transformations-Reisen wieder:

  • Digitale Produktentwicklung
  • Digitale Produktion
  • Digitaler Service (klicken Sie auf diesen Link für die Einstiegsseite zur Transformations-Reise „Service“)

Gründe, die aktuell für einen solchen Einstieg sprechen bzw. jetzt über einen solchen Einstieg nachzudenken:

  • Innovationsführerschaft halten / ausbauen
  • Konkreter, umsetzbarer Nutzen im operativen Bereich
  • Differenzierung / Abgrenzung – auch für künftige Marktphasen
  • durch weitere Automatisierung und Digitalisierung einem akuten Fachkräftemangel entgegenwirken

Wie gehen wir vor? Agile IoT-Prototypen mit Demo

ThingWorx: Plattform für industrielle Innovation

  • Sehr schnelle Umsetzung von Ideen als Prototyp / „Proof of Concept“.
  • ThingWorx deckt die gesamte Wertschöpfung einer industriellen IoT-Anwendung ab.
  • Schnelle Ergebnisse ohne Individual-Entwicklungsaufwand -> bis zu 10x schneller

Die Einzelkomponenten von ThingWorx aus der Übersicht kurz beschrieben:

  1. Foundation: Kern der Anwendung; Umgebung für Anwendungsentwicklung & Integration, Anbindungen an Backend, Geräte, Sensoren (Konnektivität, AlwaysOn), grundlegende Anomalieerkennung, bi-direktionaler Datentransfer; Security
  2. Utilities: Asset Management, Alert Management, Software Content Management, Workflow und Prozesslogik
  3. Analytics: Predictive Modelling, Anomalieerkennung, Lern- und Simulationsmechanismen – out of the box und konfigurierbar
  4. Studio: AR-Komponente (Zusammenführen physischer Welt mit digitalem Abbild sowie Dashboard und Visualisierung von Daten), Hololens-Integration, schnelle Ergebnisse ohne Entwicklung
  5. Industrial connectivity / Kepware: 150+ Industrieprotokolle / -treiber „out of the box“, sichere Kommunikation

Diese zusätzlichen Ressourcen und Informationsquellen sind für einen agilen Einstieg ins industrielle IoT eventuell hilfreich und bieten Anregungen:

Und abschließend haben wir den aktuellen Stand unseres Showcase „Fischertechnik mit ThingWorx“ live gezeigt. Hier finden Sie eine Version als kurzes Video:

Diesen Showcase bauen wir schrittweise – gerne auch mit Ihren Anregungen – weiter aus: Als nächstes planen wir eine Erweiterung mit ThingWorx Studio („Augmented Reality“), um damit die Möglichkeiten dieser Technologie für den Servicebereich aufzuzeigen.

Praxisleitfaden: Agiler Einstieg ins industrielle „Internet of Things“
– exklusiv für unsere Leser –

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2018-10-29T17:13:42+00:00