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Konkret lässt sich mit innovativen IoT-Lösungen vor allem auch in Instandhaltung und Service dieser messbare Nutzen erzielen:

  • weniger ungeplante Stillstände, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Anlagenverfügbarkeit: Wartungsbedarf der Anlagen erkennen bevor es zu Ausfällen kommt
  • intelligentes und optimiertes Verbrauchs- und Verschleißteilemanagement, bspw. durch kontrolliert weniger vorbeugenden bzw. zeitbasierten Austausch
  • Vereinheitlichung und Verbesserung des Qualifikationsstands in Produktion und Instandhaltung und aktive Vermeidung von Unfällen, bspw. durch digitale Anleitungen mit geführten, einheitlichen, leicht zu aktualisierenden Wartungs- und Instandsetzungsabläufen
  • Vorwarnungen zu Ausfällen – dadurch schnellere Reaktionszeiten und Abfedern von Personalengpässen und somit insgesamt höhere Verfügbarkeit bei niedrigeren Kosten
  • dynamische, softwarebasierte Nachverfolgbarkeit von Produktionsgütern und Geräten
  • Verbesserung der Betriebssicherheit: frühzeitige, datenbasierte Warnungen vor potentiell kritischen Zuständen der Anlagen
  • Qualitätsverbesserungen zum Beispiel durch frühzeitiges Runterfahren oder Drosseln der Anlagen bei erkannten Fehlproduktionen und Ausschuss
  • Verbesserung operativer Kennzahlen wie „mean time to repair” (MTTR), “first time fix rate” (FTFR), Gesamt-Verfügbarkeit

Verantwortliche insbesondere in der mittelständischen Industrie können mit neuen Technologien und Konzepten wie dem industriellen „Internet of Things“ bzw. Industrie 4.0 jetzt die strategische Grundlage schaffen für

  • weitreichende, nachhaltige Innovationen,
  • neue Marktanteile und Wachstum und
  • vor allem effiziente Prozesse und Kostensenkungen.

Auf operativer Ebene lassen sich zahlreiche „Alltagsprobleme“ lösen

Zum Beispiel:

  • einem Fachkräftemangel entgegenwirken,
  • unterschiedliche Ausbildungs- und Qualifikationsstände in den Teams angleichen,
  • Arbeitssicherheit erhöhen,
  • ungeplante Stillstandszeiten deutliche reduzieren und
  • langwierige Fehleranalysen vermeiden.

Soweit, so gut.

Nur:

  • Wie gelingt ein pragmatischer Einstieg?
  • Worin liegt der konkrete Nutzen?
  • Welches Know-How benötigt man?

Stellen Sie sich solche und / oder weitere Fragen und wollen wissen, was ein Einstieg ins industrielle IoT bringt und was dazu wichtig ist?

Genau zu diesen Fragen finden Sie Impulse, Ideen und Gedanken in unserem IoT-Leitfaden

  • konkrete Ideen und Anregungen zum agilen Einstieg ins industrielle IoT,
  • Begriffsdefinitionen zur besseren inhaltlichen Einordnung,
  • Vorschläge für eine (interne) Umsetzung mit Checklisten und relevanten Fragestellungen entlang der Prozesskette,
  • Anregungen zum Umgang mit der Geschwindigkeit, in der sich Technologien entwickeln und neue entstehen – Stichwort „Investitionsschutz“,
  • wie sich dank „Retro-fit“ von Sensoren mit verhältnismäßig wenig Aufwand und mit wenigen Handgriffen – und somit ohne Eingriff in vorhandene Produktionssteuerungen – zum Beispiel Anwendungsfälle wie „condition monitoring“, „predictive maintenance“, „asset tracking“ und „Augmented Reality“ sehr schnell pilotieren lassen,
  • mit welchen innovativen Lösungen sich die Daten der oft heterogenen, nicht standardisierten und teilweise „abgeschotteten“ physischen Produktionswelt dennoch mit vertretbarem Aufwand in eine digitale Infrastruktur bringen lassen – unter Beachtung von Datenschutz- und Sicherheitsaspekten und
  • unser Prozess-/Vorgehensmodell für eine systematische Bestandsaufnahme mit anschließender IoT-Konzeption.

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Praxisleitfaden: Agiler Einstieg ins industrielle „Internet of Things“
– exklusiv für unsere Leser –

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2018-10-03T19:34:36+00:00
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