IoT und Industrie 4.0 – messbarer Nutzen und schnelle Ergebnisse

Lesezeit ca. 15 Minuten

Verantwortliche im industriellen Mittelstand wollen die Effizienz ihrer Prozesse steigern, die Kosten senken, ungeplante Ausfälle reduzieren.

Sind das industrielle „Internet of Things“ (IIoT) bzw. Industrie 4.0 dafür geeignete Hilfsmittel?

Ganz bestimmt.

Allerdings ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Ihnen in diesem Kontext auch die eine oder andere dieser Fragen und Aussagen bekannt sind:

  • An sich schon. Nur hat man (momentan) wenig oder gar keine Gelegenheit, sich intensiver mit diesen Themen zu befassen und sie „im Tagesgeschäft unterzubringen“.
  • Vielleicht fragen Sie sich aufgrund der Vielfalt und technologischen Komplexität auch, wo und wie man denn am besten einsteigen kann – ohne das Risiko teurer Fehlinvestitionen in IT und Technik.
  • Vielleicht sehen Entscheidungsträger aktuelle Begriffe wie Digitalisierung, digitale Transformation, IoT, Industrie 4.0 auch eher als typische Berater-Schlagworte oder sogar als „Hype-Themen“, die irgendwann vorübergehen?
  • Oder hält man die damit verbundenen Versprechen womöglich sogar für suspekt?

Entspricht das (teilweise) Ihrer Wahrnehmung und der Situation in Ihrem Unternehmen?

In unseren Gesprächen und verschiedenen Untersuchungen stoßen wir immer wieder auf solche oder ähnliche Aussagen und Fragestellungen, die diese gegensätzlichen Sichtweisen zu IoT und Digitalisierung im industriellen Mittelstand widerspiegeln.

Der aktuelle „Zustand“ in Sachen Digitalisierung scheint in der Tat je Branche unterschiedlich weit vorgeschritten.

Beispielsweise wird in einem Beitrag bei „Industry of Things“ wie folgt aus einer Studie von IDC zitiert:

Die breite Masse der Mittelständler nähert sich solchen Themen bislang eher zögerlich. Laut einer Studie von IDC, an der im Januar rund 440 Unternehmen teilnahmen, haben erst 34 Prozent der Befragten bereits IoT-Initiativen gestartet oder zumindest Piloten umgesetzt. „Gerade in Deutschland stecken viele IoT-Projekte noch in den Kinderschuhen“, urteilt Klaus Löckel, Managing Director für Zentraleuropa beim CAD-Spezialisten Dassault Systèmes.

Das laufende Jahr könnte allerdings einen Wendepunkt markieren, wie IDC prognostiziert. Immerhin planen 72 Prozent der Unternehmen für 2018 mindestens ein neues IoT-Projekt. Ein fast ebenso hoher Anteil der Befragten (68 Prozent) hat dafür sogar schon die Budgets bereitgestellt. Sollten die Marktforscher mit ihrer Vorhersage richtig liegen, kann sich die ITK-Branche auf stark steigende Investitionen durch Industriebetriebe einstellen.

Das Bundesministerium für Wirtschaft veröffentlicht regelmäßig einen Monitoring-Bericht zum Stand der Digitalisierung im industriellen Bereich:

Insgesamt gelten knapp sieben Prozent der Unternehmen in Deutschland als „digitale Vorreiter“ und kommen im Wirtschaftsindex DIGITAL auf 81 bis 100 Punkte. Knapp ein Drittel aller Unternehmen gehört zur nächsten Kategorie der „digitalen Fortgeschrittenen“. Sie erreichen zwischen 61 und 80 Punkten. Das „digitale Mittelfeld“ fällt mit rund 34 Prozent der Unternehmen am größten aus. Mehr als ein Viertel der Unternehmen tut sich mit der Digitalisierung nach wie vor schwer: Mit einem Digitalisierungsindex von 21 bis 40 Punkten zählen 19 Prozent der Unternehmen zu den „digitalen Anfängern“. An knapp acht Prozent der Firmen – den sogenannten „digitalen Nachzüglern“ – ist die Digitalisierung bislang weitgehend vorübergegangen.

Und die Deutsche Telekom kommt in Ihrem Digitalisierungsindex Mittelstand unter anderem zu diesem Fazit:

Volle Auftragsbücher, Exportüberschüsse, positive Umsatzentwicklung: Das Bundeswirtschaftsministerium prognostizierte eine „aufwärtsgerichtete Industriekonjunktur“. Die Digitalisierung bietet der Industrie eine gute Chance, ihre Effizienz weiter zu steigern und damit die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts Deutschland auszubauen. Mit der Industrie 4.0 verzahnt sich die Produktion mit modernster Informations- und Kommunikationstechnik.

[…]

Weil der wirtschaftliche Erfolg mit dem digitalen Reifegrad korreliert, müssen sich jene Unternehmen, die sich bislang abwartend verhalten haben, beeilen, wenn sie sich nicht langfristig ins Aus manövrieren möchten.

Alle diese Einordnungen haben sicherlich ihre Berechtigung, denn sie basieren ja auf Erfahrungen und / oder der aktuellen Situation im jeweiligen Unternehmen.

Alles in allem kann man wohl dennoch festhalten, dass die Digitalisierung und Konzepte wie das „Internet of Things“ bzw. Industrie 4.0 in der mittelständischen Industrie eine immer stärkere Rolle spielen und sich immer mehr Verantwortliche auf allen Ebenen mit den Möglichkeiten auseinandersetzen (wollen).

Sie sehen die Chance vor allem darin,

  • sich einen Wettbewerbsvorsprung zu sichern,
  • ganz neue Märkte zu erschließen und neue Angebote zu entwickeln,
  • neue Kunden zu gewinnen und die bestehenden enger zu binden,
  • die Innovationsführerschaft zu halten und auszubauen,
  • die Kosten zu senken und
  • die Produktivität zu steigern.

Allerdings scheint auch immer eine gewisse Unsicherheit dazu mitzuschwingen, wie man die vielfältigen Möglichkeiten der digitalen Technologien für das eigene Unternehmen sinnvoll einsetzen kann und wie der konkrete Nutzen aussieht.

Außerdem will man natürlich teure Fehlinvestitionen vermeiden.

In diesem Beitrag möchte ich darum einen Bogen spannen:

  • ausgehend von einer eher zurückhaltenden Sichtweise und den möglichen Gründen dafür
  • über die grundsätzlichen Möglichkeiten und Herausforderungen digitaler Technologien im industriellen Einsatz und
  • schließlich hin zum konkreten Nutzen für die Produktion und die Instandhaltung in der mittelständischen Fertigungsindustrie.

Dazu möchte ich sowohl die Anbieter- wie auch die Anwendersicht darstellen und aufzeigen,

  • warum wir zutiefst davon überzeugt sind, das für den industriellen Mittelstand jetzt der richtige Zeitpunkt für einen Einstieg ist,
  • wo wir die konkreten Chancen und Möglichkeiten von Vernetzung und IoT für die Produktion und die Instandhaltung sehen,
  • weshalb wir die Entwicklung hin zur Konvergenz von physischer und digitaler Welt für einen logischen, nächsten Schritt halten und
  • welches Versprechen wir Verantwortlichen aus Produktion und Instandhaltung geben, damit sie aus den technologischen Möglichkeiten einen messbaren Nutzen durch schnelle Ergebnisse erzielen.

Doch der Reihe nach: Aus Anbietersicht…

  1. Woher wir kommen: Digitale Herkunft – vernetzte Zukunft
  2. Wohin die Reise (für uns) geht: industrielles „Internet of Things“
  3. Produktion und Instandhaltung: Wem wir konkreten Nutzen bringen wollen und wie

…und aus Anwendersicht:

  1. Was ist was: Unsere Begriffsdefinitionen zu IoT, Industrie 4.0, Digitalisierung
  2. Chancen und Herausforderungen – Grundlagen schaffen, Alltagsprobleme lösen
  3. Konkret: Anwendungsbeispiele für Produktion und Instandhaltung
  4. Risiken und Herausforderungen meistern
  5. Abwarten, um Fehlinvestitionen zu vermeiden? Oder doch „mitmachen“?
  6. Beides! Groß denken, klein anfangen
  7. Unser Versprechen: Messbarer Nutzen – mit Ergebnisgarantie
  8. Also: Warum eigentlich nicht?

Woher wir kommen: Digitale Herkunft – vernetzte Zukunft

Unsere „digitale Herkunft“ haben wir im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie (IKT), kommen also aus der Welt von Bits und Bytes.

Ich selber bin seit 1992 „im Geschäft“: Seither bin ich vor allem als Unternehmensberater, IT-Projektleiter, Produktmanager und Unternehmer für digitale Produkte und Software-Systeme tätig. In diesen Jahren war ich u.a. bei Readers‘ Digest, Ernst & Young Consulting, Diebold Unternehmensberatung, T-Mobile International und Telekom Deutschland.

Neben der Funktion des Gesamtprojektleiters waren meine inhaltlichen Schwerpunkte vor allem Konzeption neuer (IT-)Plattformen und Produkte, Prozessanalyse, Bedarfs-bzw. Anforderungsanalyse sowie -management an der Schnittstelle zwischen Fachseiten (Kundenservice, Vertrieb, Marketing, Finanzen) und den technischen Bereichen zur Umsetzung.

2011 habe ich dann die mdk GmbH gegründet und mir damit meinen Jugendtraum vom eigenen Unternehmen erfüllt.

Seither sind wir für die vier deutschen Mobilfunkanbieter Telekom, Telefónica, Vodafone und mobilcom-debitel als IT- und Outsourcingdienstleister im Bereich mobiles Bezahlen („operator payment“) tätig. Ein inhaltlicher Schwerpunkt ist dabei die Betrugserkennung. So helfen wir den Netzbetreibern, das Bezahlen per Handyrechnung sicherer zu machen. Die netzbetreiber-übergreifende Initiative, die wir seither aktiv mitgestalten, erreichen Sie hier.

Und seit Anfang 2018 bauen wir ein zweites Geschäftsfeld als Berater und Lösungsanbieter für das industrielle IoT und Digitalisierung auf.

Die Grundlage dafür ist neben moderner Informations- und Kommunikationstechnologie (unsere „digitale Herkunft“) vor allem das industrielle „Internet of Things“ – verstanden als Konvergenz von physischer (Anlagen, Maschinen, Geräte) und digitaler Welt (IT-Infrastruktur, Software).

Verantwortliche für Produktion und Instandhaltung im industriellen Mittelstand wollen wir dabei unterstützen und beraten, durch schnelle Ergebnisse einen messbaren Nutzen aus IoT und Digitalisierung zu erzielen.

Dafür bieten wir u.a. unsere IoT-Prototyp-Konzeption, die wir speziell für den industriellen Mittelstand entwickelt haben und arbeiten mit ThingWorx von PTC. ThingWorx wird als Plattform für industrielle Innovation von Marktforschungsinstituten wie IDC, Forrester und IoT Analytics als weltweit führende IoT-Plattform bezeichnet.

Unsere Team-Struktur richten wir weiter konsequent auf die Anforderungen von IoT-Projekten im industriellen Umfeld aus: Als Team haben wir inzwischen sehr vielseitige, fachliche und technische Schwerpunkte mit teilweise jahrzehntelangen Erfahrungen und Kenntnissen in den Bereichen Fertigungsindustrie, Instandhaltung, Elektrotechnik, Elektronik, Maschinenbau, Logistik, Telekommunikation, Prozessanalyse und -management, Robotik und künstliche Intelligenz, agile Softwareentwicklung und Betrieb moderner IT-Anwendungen, Produktmanagement, Beratung, IT-Projekt-Management, Mobilfunk- und Kommunikations-Hardware, Netzwerktechnologie, industrielle Protokolle.

So entwickeln wir uns zum Berater und Lösungsanbieter für das industrielle IoT und Digitalisierung.

Wohin die Reise (für uns) geht: industrielles „Internet of Things“

Für diesen nächsten Schritt unserer Entwicklung haben wir im Herbst 2017 die Zertifizierung für ThingWorx von PTC abgeschlossen.

Seither sind wir offizieller Partner von PTC. Unser aktuelles Profil als PTC-Partner finden Sie hier. Dort finden Sie auch Profile der anderen, weltweit ca. ~400 PTC-Partner, mit denen wir bei Bedarf zusammenarbeiten können.

Für IoT-Projekte ist ein starkes Partnernetzwerk wesentlicher Erfolgsfaktor: Durch die Einbindung in dieses starke Partner-Ecosystem können wir jeden relevanten Aspekt auch größerer IoT-Projekte abdecken. Auf benötigtes Spezialwissen können wir so nach Bedarf jederzeit zugreifen.

Wir haben uns intensiv mit den Möglichkeiten, Herausforderungen, Risiken und Chancen von IoT und Digitalisierung für den industriellen Bereich beschäftigt.

In dieses für uns neue Geschäftsfeld steigen wir ein, weil wir von diesen Möglichkeiten und Chancen – vor allem für den industriellen Mittelstand – zutiefst überzeugt sind:

Diese Einschätzung bestätigt sich auch in Studien großer Beratungs- und Marktforschungunternehmen, die bei ihren Betrachtungen einen globalen Blickwinkel einnehmen und die Auswirkungen auf technischer, gesellschaftlicher und ökonomischer Seite analysieren. Zum Beispiel hat das McKinsey Global Institute (MGI) eine umfassende Studie veröffentlicht, in der die Autoren die aus ihrer Sicht 12 wichtigsten, disruptiven Technologietrends bis 2025 darstellen:

  • Mobile Internet
  • Automation of knowledge work
  • The Internet of Things
  • Cloud technology
  • Advanced robotics
  • Autonomous and near-autonomous vehicles
  • Next-generation genomics
  • Energy storage
  • 3D printing
  • Advanced materials
  • Advanced oil and gas exploration and recovery
  • Renewable energy

Die Autoren leiten ihre Studie mit dieser Feststellung ein:

The parade of new technologies and scientific breakthroughs is relentless and is unfolding on many fronts. Almost any advance is billed as a breakthrough, and the list of “next big things” grows ever longer. Yet some technologies do in fact have the potential to disrupt the status quo, alter the way people live and work, rearrange value pools, and lead to entirely new products and services.

Business leaders can’t wait until evolving technologies are having these effects to determine which developments are truly big things. They need to understand how the competitive advantages on which they have based strategy might erode or be enhanced a decade from now by emerging technologies—how technologies might bring them new customers or force them to defend their existing bases or inspire them to invent new strategies.

Die Studie „Disruptive technologies: Advances that will transform life, business, and the global economy“ können Sie hier herunterladen. Darin finden Sie auch die Kriterien, nach denen McKinsey zur Auswahl dieser Technologietrends gekommen ist:

The noise about the next big thing can make it difficult to identify which technologies truly matter. Here we attempt to sort through the many claims to identify the technologies that have the greatest potential to drive substantial economic impact and disruption by 2025 and to identify which potential impacts leaders should know about. Important technologies can come in any field or emerge from any scientific discipline, but they share four characteristics: high rate of technology change, broad potential scope of impact, large economic value that could be affected, and substantial potential for disruptive economic impact.

Many technologies have the potential to meet these criteria eventually, but leaders need to focus on technologies with potential impact that is near enough at hand to be meaningfully anticipated and prepared for. Therefore, we focused on technologies that we believe have significant potential to drive economic impact and disruption by 2025.

Die Verbindung zwischen digitalen Technologien und der industriellen, physischen Welt (also das industrielle „Internet of Things“) ist also eindeutig kein „Hype-Thema“ oder eine „flüchtige Erscheinung“, die alsbald wieder verschwindet.

Im Gegenteil: Die Möglichkeiten und Herausforderungen sind derart vielschichtig, dass es keine Rolle spielt, in welchem Bereich oder welche Branche das Unternehmen tätig ist.

Die disruptive Wirkung von und Veränderung durch Digitalisierung (be)trifft die Unternehmen, ihre Prozesse, Systeme und die Menschen, die in ihnen arbeiten, genauso nachhaltig auf allen Ebenen wie die Produkte und Dienstleistungen, die sie anbieten und die Kunden, die diese Leistungen nutzen.

Die Digitalisierung ist also Fakt. Und die disruptiven Veränderungen, die sich daraus ergeben, sind real.

Als IT-Dienstleister mit unserem fachlichen und technischen Hintergrund war diese strategische Weiterentwicklung zum Systemintegrator und Lösungsanbieter für das industrielle IoT also nahe liegend.

Produktion und Instandhaltung: Wem wir konkreten Nutzen bringen wollen und wie

In diesem neuen Geschäftsfed legen wir unseren inhaltlichen Fokus auf den industriellen Mittelstand.

Dort wollen wir die Verantwortlichen für Produktion und Instandhaltung ansprechen. Den Menschen, die für diese Bereiche verantwortlich sind, möchten wir messbaren Nutzen mit schnellen Ergebnissen bringen.

Es geht um konkreten Nutzen! – also im Kern darum, durch Vernetzung von Anlagen und Geräten umfassend Daten zu gewinnen und diese auszuwerten.

Mit Hilfe der gewonnen Erkenntnisse lassen sich dann für die Fertigung die Produktivität steigern, die Kosten senken und / oder die Gesamtqualität verbessern.

Verantwortliche aus der Produktion oder der Instandhaltung können mit innovativen IoT-Lösungen zum Beispiel diesen konkreten Nutzen erreichen:

  • weniger ungeplante Stillstände, höhere Zuverlässigkeit und verbesserte Anlagenverfügbarkeit: Wartungsbedarf der Anlagen erkennen bevor es zu Ausfällen kommt
  • intelligentes und optimiertes Verbrauchs- und Verschleißteilemanagement, bspw. durch kontrolliert weniger vorbeugenden bzw. zeitbasierten Austausch
  • Vereinheitlichung und Verbesserung des Qualifikationsstands in Produktion und Instandhaltung und aktive Vermeidung von Unfällen, bspw. durch digitale Anleitungen mit geführten, einheitlichen, leicht zu aktualisierenden Wartungs- und Instandsetzungsabläufen
  • Vorwarnungen zu Ausfällen – dadurch schnellere Reaktionszeiten und Abfedern von Personalengpässen und somit insgesamt höhere Verfügbarkeit bei niedrigeren Kosten
  • dynamische, softwarebasierte Nachverfolgbarkeit von Produktionsgütern und Geräten
  • Verbesserung der Betriebssicherheit: frühzeitige, datenbasierte Warnungen vor potentiell kritischen Zuständen der Anlagen
  • Qualitätsverbesserungen zum Beispiel durch frühzeitiges Runterfahren oder Drosseln der Anlagen bei erkannten Fehlproduktionen und Ausschuss
  • Verbesserung operativer Kennzahlen wie „mean time to repair” (MTTR), “first time fix rate” (FTFR), Gesamt-Verfügbarkeit
  • Aufdecken von Garantie-, Patent- oder Nutzungsverstößen

Lassen sich die internen Kennzahlen so wirklich verbessern?

Ganz klar: JA!

Dazu u.a. der oben genannte „Digitalisierungsindex Mittelstand“ der Deutschen Telekom:

[…]

Auswirkungen auf den Geschäftserfolg:

88 Prozent der Unternehmen, die auf vorausschauende Wartung und Instandhaltung von Maschinen und Anlagen setzen, sagen,dass dies die Umsatzentwicklung positiv beeinflusst.

85 Prozent der Unternehmen, die vernetzte Produktionsanlagen zentral verwalten, steuern und überwachen, geben an, dass sie so ihre Kosten optimiert haben. Laut 78 Prozent der Befragten hat dies auch einen positiven Einfluss auf die Umsatzentwicklung.

Die digitale Konsequenz, mit der die Digital Leader seit vielen Jahren ihre Transformation vorantreiben, zahlt sich für sie längst aus. Ob es sich nun um den Absatz, den Umsatz, die Neukundengewinnung, die Dauer der Auftragsentwicklung oder die Reaktionsgeschwindigkeit bei Kundenanfragen handelt, stets zeigen sich die Digital Leader mit den Ergebnissen deutlich zufriedener als der Durchschnitt der Industrieunternehmen.

[…]

Solche positiven Effekte ließen sich zum Beispiel mit folgenden, „nachgerüsteten“ IoT-Anwendungen realisieren:

  • Zustand und Ort der Maschinen, Geräte und Anlagen in Echtzeit messen („Condition Monitoring“ und „Asset tracking“)
  • nutzungsbasierte Erkennung von Anomalien in Echtzeit (DataAnalytics, maschinelles Lernen)
  • dadurch: vorausschauende Wartung zum optimale(re)n Zeitpunkt („predictive maintenance“)
  • Ausbau von Ferndiagnose und -wartung („remote monitoring“ & „remote maintenance“)
  • digitale, jederzeit aktuelle Wartungs- und Servicehandbücher mit geführten Instandsetzungsabläufen auf Basis von „augmented reality“
  • vernetzte, vorausschauende Ersatzteilprognosen und -disposition

In diesem PTC-eBook, das Sie sich hier kostenlos herunterladen können, finden Sie konkrete Anwendungsbeispiele, wie sich durch Vernetzung und Einsatz entsprechender Softwarelösungen konkrete Verbesserungen für die Prozesse von Produktion und Instandhaltung erreichen lassen.

Um den beschriebenen Nutzen und die dazu passende Lösung zu entwickeln, bedarf es immer einer umfassenden, individuellen Bestandsaufnahme und Konzeption – gefolgt von einer Konzeption und konkreten Pilotierung der Ideen. So klärt sich schnell die Machbarkeit der Lösung und man findet mit überschaubarem Aufwand eventuelle Herausforderungen der Umsetzung.

Ein „one size fits all“ gibt es bei IoT-Lösungen nicht.

Wichtig: Wir achten dabei natürlich darauf, den laufenden Produktionsprozess nicht zu stören oder gar zu gefährden. Das lässt sich zum Beispiel mit nachgerüsteter Sensorik und dem Aufbau eines von der Produktion unabhängigen Netzes erreichen. Damit können die Daten unabhängig von den Produktionsprozessen  gewonnen und genutzt werden.

Außerdem: IoT-Projekte bewegen sich meistens (immer?) an der Schnittstelle zwischen Menschen, Systemen und Prozessen. Das bringt neben rein technologischen Herausforderungen auch Veränderungen auf verschiedenen Ebenen der Organisation mit sich, deren Beachtung für den Erfolg von IoT-Vorhaben entscheidend sind.

Für die Konzeption und Umsetzung solcher Vorhaben setzen wir auf

  • unsere langjährigen Erfahrungen in der Projektleitung komplexerer Vorhaben mit größeren Teams,
  • die Erfahrungen in Prozessanalyse und -management
  • in Verbindung mit unserer umfassenden IT-, Software- und Methodenkompetenz.

Was ist was: Unsere Begriffsdefinitionen zu IoT, Industrie 4.0, Digitalisierung

(1) Das (industrielle) IoT bezeichnet die Konvergenz von physischer & digitaler Welt: Durch Vernetzung der physischen Komponenten mit digitaler Infrastruktur erhalten Produkte bzw. Prozesse (zusätzliche), softwarebasierte Intelligenz.

(2) Diese Intelligenz entsteht insbesondere durch systematisches Erfassen von Daten und deren algorithmischer Auswertung mit maschinellem Lernen (künstliche Intelligenz). Sensoren, Aktoren, Chips oder Tags liefern bzw. verwenden diese Daten.

(3) Mit IoT-basierter Innovation ergeben sich so aus der Konvergenz von physischer & digitaler Welt vielfältige Anwendungs- und Geschäftsmöglichkeiten, Risiken, Herausforderungen und Chancen.

Industrie 4.0 bezieht sich nach unserer Einordnung im Kern auf eine Optimierung von Prozessen und Anlagen in der Produktion; dabei spielen die Effizienzgewinne die Hauptrolle.

Im Wikipedia-Artikel zu Industrie 4.0 (abgerufen am 10.8.18) wird diese Abgrenzung vorgenommen:

Die industrielle Produktion soll mit moderner Informations- und Kommunikationstechnik verzahnt werden.[4] Technische Grundlage hierfür sind intelligente und digital vernetzte Systeme. Mit ihrer Hilfe soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion möglich werden: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander.[4] Durch die Vernetzung soll es möglich werden, nicht mehr nur einen Produktionsschritt, sondern eine ganze Wertschöpfungskette zu optimieren.

Die Digitalisierung schließlich ist aus unserer Einordnung als Überbegriff zu sehen und bezieht sich auf alle Bereiche, Funktionen und Prozesse im Unternehmen. Dabei geht es im Wesentlichen um

  • die Produktivität und Effizienz der Prozesse und Systeme in der gesamten Wertschöpfung,
  • eine digitale Verbindung und Integration mit Kunden, Partnern und Lieferanten,
  • digital ausgelegte, teilweise ganz neue Geschäftsmodelle und Angebote.

Für die meisten Unternehmen sind Datenschutz, Datensicherheit, IT-Infrastruktur und Netztechnologie besonders kritische Aspekte. Das Aufsetzen nud Betreiben dieser Infrastruktur sehen wir als Fundament der Digitalisierung und somit als querschnittliche Aufgabe.

Chancen und Herausforderungen – Grundlagen schaffen, Alltagsprobleme lösen

Wir sind sicher: Konzepte wie Industrie 4.0 bzw. das Internet of Things (also im Kern die Vernetzung von physischer und digitaler Welt) bieten vielfältige Möglichkeiten und Chancen für so gut wie alle Branchen und Funktionsbereiche bietet.

Aus Erfahrung wissen wir aber genauso, dass eine weitreichende Veränderungsbereitschaft in den Unternehmen von jedem Einzelnen notwendig ist, um diese Möglichkeiten wirklich zu nutzen.

Deshalb sind wir überzeugt davon, dass jetzt der richtige Zeitpunkt für den Einstieg und das Sammeln erster Erfahrungen („Lernkurve“) ist.

Die Verantwortlichen der mittelständischen Industrie können jetzt die strategische Grundlage für

  • weitreichende Innovationen,
  • neue Marktanteile und Wachstum,
  • effiziente Prozesse und Kostensenkungen sowie
  • nachhaltiges Wirtschaften schaffen.

Die Produktion und Instandhaltung kann zahlreiche, operative „Alltagsprobleme“ wie zum Beispiel

  • einen akuten Fachkräftemangel,
  • unterschiedliche Ausbildungs- und Qualifikationsstände in den Teams,
  • Arbeitssicherheit,
  • ungeplante Stillstandszeiten und
  • langwierige Fehleranalysen lösen.

Konkret: Anwendungsbeispiele für Produktion und Instandhaltung

Die Konvergenz von physischer und digitaler Welt entsteht primär aus der Vernetzung von Anlagen, Maschinen, Geräten und Produkten mit Hilfe passender Sensorik zur Datengewinnung und -auswertung. So lassen sich Zusammenhänge erkennen, die alleine mit menschlichen Fähigkeiten nicht gefunden würden. Die Integration in vorhandene Prozesse und Abläufe ermöglicht die gewünschten Effizienzgewinne.

Wie sehen nun konkrete Anwendungsbeispiele für die Bereiche Produktion und Instandhaltung aus?

Zum Beispiel kann das industrielle IoT laut einer von Accenture genannten Untersuchung des World Economic Forum helfen, Maschinenausfallzeiten um fast 70 Prozent und die Wartungskosten um 30 Prozent zu reduzieren.

In einem anderen Referenzbeispiel von PTC ließen sich bei einem industriellen Hersteller die „mean time to repair” (MTTR) um 50% und die Anzahl der Servicebesuche um 42% reduzieren.

Weitere Möglichkeiten und Potentiale für industrielle Hersteller finden Sie in diesem Whitepaper von PTC & IDC, das wir Ihnen hier zum kostenlosen Download bereitstellen.

Und in dieser Demo (Auszug aus unserem Webinar zu IoT in AfterSales und Instandhaltung) zeigen wir mit Hilfe von unserem Showcase „Fischertechnik und ThingWorx“, wie sich solche Anwendungsfälle in der Praxis durch Nachrüsten von Hardware („retro-fit“) schnell und agil pilotieren lassen:

Die positiven Effekte auf die Kennzahlen sind eindeutig. So erzielen industrielle Unternehmen mit innovativen IoT-Anwendungen zusätzlichen Kundennutzen und einen konkreten ROI.

Risiken und Herausforderungen meistern

Wir wissen aber auch, dass solche Chancen und Möglichkeiten nicht „nebenbei“ umgesetzt werden können: Die Projekte zur Umsetzung sind vielschichtig, komplex und in Teilen mit erheblichen Risiken behaftet.

Die Instandhaltung hat in der Regel im Tagesgeschäft schon genug damit „um die Ohren“, anfallende Tickets regelmäßig und in der gebotenen Zeit und Qualität zu lösen. Und Eingriffe in die laufende Produktion wird kein Verantwortlicher ohne Grund bzw. ohne klar erkennbaren Nutzen riskieren. Besonders dann nicht, wenn sich damit nicht klar ersichtlich zum Beispiel ungeplante Stillstände schneller beheben (respektive vermeiden) oder die Geschwindigkeit der Instandsetzung verbessern lassen.

Es geht also um die Frage, ob die technologischen Möglichkeiten echten, konkreten Nutzen bringen. Davon sind wir überzeugt und möchten mit diesem Artikel die Möglichkeiten von IoT sowie ein pragmatisches Vorgehen beschreiben, das wir speziell für den industriellen Mittelstand entwickelt haben.

Wenn man also davon ausgeht, dass so ein konkreter Nutzen zu finden ist: Wie kann man diesen Nutzen dann schrittweise und pragmatisch umsetzen – und zwar ohne (langwierige) Eingriffe in die laufende Produktion oder gar Störung derselben?

Außerdem gilt es auch Fragen auf strategischer Ebene zu stellen: Wie viel Vorsprung will man Wettbewerbern einräumen, die bereits ihre Transformationsreise begonnen haben? Wann ist der richtige Zeitpunkt, sich mit den technologischen Möglichkeiten für das eigene Unternehmen auseinander zu setzen?

Abwarten, um Fehlinvestitionen zu vermeiden? Oder doch „mitmachen“?

Geht es Ihnen wie vielen anderen Verantwortlichen aus dem industriellen Mittelstand?

Es fehlen Zeit und / oder interne Expertise, um sich gezielt mit der Thematik auseinanderzusetzen und erste Ideen umzusetzen.

Es gilt abzuwägen: Geht man das Risiko kostspieliger Fehlinvestitionen ein und macht mit? Oder wartet man (weiter) auf Standardisierungen, Vorgaben, die weitere Entwicklung?

Und was macht der Markt, was der Wettbewerb?

Entscheidungen von strategischer Bedeutung trifft man nicht unter Druck.

Die Auftragsbücher sind voll, es gelten andere Prioritäten und man fokussiert sich auf das Kerngeschäft.

So vergehen Monate und Jahre ohne greifbare Ergebnisse, ohne Erfahrungen zu sammeln und ohne weitere Erkenntnisse, welche Möglichkeiten und Chancen sich einem bieten. In dieser Zeit wird das Thema von den Medien weiter intensiv „bespielt“ und – fühlt sich in einer Art Zwickmühle:

Eigentlich müsste man, aber…

Beides! Groß denken, klein anfangen

Wie könnte in einer solchen oder vergleichbaren Situation ein konkretes Vorgehen für ein IoT-Vorhaben aussehen, das die Ressourcen schont und das Tagesgeschäft nicht gefährdet?

Die beste, uns dazu bekannte Empfehlung ist „think big, start small“:

  • Man kann getrost davon ausgehen, dass sich die technologischen Möglichkeiten ständig weiterentwickeln und immer weiter beschleunigen (exponentieller Technologiefortschritt).
  • Und die Fachkräftesituation wird in vielen Bereichen und Branchen im Laufe der Zeit zu einer immer größeren, drängenderen Herausforderung.
  • Auch die Wettbewerbs- und Marktgegebenheiten verändern sich derzeit äußerst dynamisch mit teils schwer vorhersehbaren Verwerfungen oder zumindest Verschiebungen in der internationalen Wettbewerbs-Ordnung.
  • Zusätzlich steigen auch die Kundenerwartungen in allen Bereichen stetig weiter und verlangen flexibles Agieren auf allen Ebenen. Schließlich ist der nächste Anbieter (Wettbewerber) in den meisten Branchen heutzutage nur noch ein paar Mausklicks weit entfernt.

Es entstehen also immer wieder neue Möglichkeiten, die aber genauso regelmäßig neue Herausforderungen mit sich bringen.

Auf stabilere Umfeldbedingungen (Markt, Wettbewerb, Technologie, Menschen) wird man vergeblich warten. Abzuwarten erscheint bei sich ständig beschleunigenden bzw. teilweise drastisch verändernden Bedingungen also eher ein schlechter Ratgeber.

Was bleibt also?

In vielen Fachbereichen und Branchen wird die Antwort so oder so ähnlich lauten: Digitalisierung und Automatisierung – effizientere Prozesse – bessere Systeme.

Für IoT-Projekte ist die agile Entwicklung (zum Beispiel nach Scrum) ein wesentlicher Erfolgsfaktor. Denn eines der wichtigsten Prinzipien von agiler Entwicklung ist es, auf Veränderungen zu reagieren anstatt einem (starren) Plan zu folgen.

Das Konzept agiler Entwicklung berücksichtigt also gegebene Unsicherheit bzw. betrachtet Unsicherheit als gegeben durch sich in Projekten ständig verändernde Rahmenbedingungen in der Umsetzung.

Aus Sicht industrieller Fertigung verlangt ein experimentell anmutendes, agiles Vorgehen (man könnte sagen, ein Agieren nach Pareto-Prinzip) vielfach ein Umdenken: Man sollte zuerst das „große Bild“ zeichnen, also die strategische Richtung und Kernziele festlegen und sich dann kontinuierlich, in kleinen, schnellen, agilen Schritten (Experimenten) „vorhangeln“. So reagiert man angemessen und taktisch auf neue Bedingungen.

Aus solchen Teilschritten ergibt sich ein kontinuierlicher Fortschritt und man erkennt auf dem Weg zum „großen Ziel“ sehr schnell, was möglich ist und was nicht.

Aus kleinen, agilen Schritten entsteht das „große Ganze“.

Dazu veröffentlichen wir  in Kürze – exklusiv für angemeldete Leser unserer „IoT-Impulse“ – einen detaillierten Leitfaden zum agilen Einstieg ins industrielle IoT für Produktion und Instandhaltung.

Wir zeigen darin, wie Produktionsverantwortliche mit IoT-Technologien ihre Anlagenverfügbarkeit an einer Stelle (zentrales „Dashboard“) im Blick behalten – ohne Gefährdung der laufenden Produktion.

Für die Instandhaltung zeigen wir anhand von Beispielen, wie Reparaturzeiten gesenkt und somit die Verfügbarkeit verbessert werden kann – immer mit Blick auf vorhandene Strukturen und Prozesse.

Außerdem finden Sie in unserem Leitfaden für einen agilen IoT-Einstieg

  • konkrete Ideen und Anregungen zum agilen Einstieg ins industrielle IoT,
  • Begriffsdefinitionen zur besseren inhaltlichen Einordnung,
  • Vorschläge für eine (interne) Umsetzung mit Checklisten und relevanten Fragestellungen entlang der Prozesskette,
  • Anregungen zum Umgang mit der Geschwindigkeit, in der sich Technologien entwickeln und neue entstehen – Stichwort „Investitionsschutz“
  • wie sich dank „Retro-fit“ von Sensoren mit verhältnismäßig wenig Aufwand und mit wenigen Handgriffen – und somit ohne Eingriff in vorhandene Produktionssteuerungen – zum Beispiel Anwendungsfälle wie „condition monitoring“, „predictive maintenance“, „asset tracking“ und „Augmented Reality“ sehr schnell pilotieren lassen und
  • mit welchen innovativen Lösungen sich die Daten der oft heterogenen, nicht standardisierten und teilweise „abgeschotteten“ physischen Produktionswelt dennoch mit vertretbarem Aufwand in eine digitale Infrastruktur bringen lassen – unter Beachtung von Datenschutz- und Sicherheitsaspekten
  • ein Prozess-/Vorgehensmodell für eine fundierte Bestandsaufnahme in Produktion und Instandhaltung mit anschließender IoT-Konzeption.

Reservieren Sie sich hier exklusiv Ihr kostenloses Exemplar.

Unser Versprechen: Messbarer Nutzen – mit Ergebnisgarantie

IoT-Technologien und Vernetzung bringen messbaren Nutzen. Davon sind wir zutiefst überzeugt. 

Sie auch und wollen konkreter werden?

Dafür haben wir unsere IoT-Prototyp-Konzeption speziell für den industriellen Mittelstand entwickelt:

  • (2 bis 3 Tage) individuelle Bestandsaufnahme: Ideenfindung, Umfeldbedingungen, Anforderungen, operative und strategische Ziele, Ist-Analyse zu Abläufen und wesentlichen Prozessen, Beispiele Impulse zum Einstieg und zum konkreten Nutzen
  • (2 Wochen) technisch fundierte, umfassende IoT-Konzeption mit individuellem Lösungsdesign: Technologien, Sensorik, Infrastruktur, Systemarchitektur, Sicherheit, Betrieb / Hosting, Datenschutz, fachliche Anforderungen, Anwendungsdesign und Nutzerführung, Einbindung in betriebliche Abläufe, Prozessmanagement, Nutzung von künstlicher Intelligenz und Analytics, die Ergebnisse präsentieren wir Ihnen in einem persönlichen Gespräch

So möchten wir Verantwortliche aus dem industriellen Mittelstand dabei unterstützen, jetzt ins industrielle IoT einzusteigen und konkrete Ergebnisse in wenigen Tagen zu erzielen.

GUT ZU WISSEN! Dies alles geschieht natürlich OHNE, dass wir Ihre laufende Produktion stören oder gar gefährden. Und wenn Sie es wünschen, begleitet und bewertet unser Datenschutzbeauftragter Ihre IoT-Prototyp-Konzeption im Hinblick auf Datenschutz und Datensicherheit.

Sie erfahren in wenigen Tagen, ob und wie IoT-Technologien und Vernetzung Ihrem Unternehmen einen Nutzen bringen:

  • konkrete, zu Ihren Zielen und Abläufen passende Vorschläge zum Einsatz von IoT-Technologien,
  • Impulse zur Optimierung Ihrer Prozesse durch Vernetzung,
  • Anknüpfungspunkte für mögliche Kostensenkungen und Effizienzsteigerungen mit
  • Checklisten und Prozessbeschreibungen.

Unser Versprechen: “Wir tun, was wir sagen und wir sagen, was wir tun.”

Und so lösen wir dieses Versprechen ein: Wir sind überzeugt davon, dass jetzt der richtige Zeitpunkt ist, um sich (1) intensiver mit diesen Möglichkeiten zu befassen und (2) konkrete Ideen auszuprobieren.

Dazu bieten wir Verantwortlichen aus dem industriellen Mittelstand einen pragmatischen und risikolosen Einstieg ins industrielle IoT: Sie erhalten Ihre IoT-Prototyp-Konzeption innerhalb von wenigen Tagen. Die individuelle Bestandsaufnahme (Dauer 2 bis 3 Tage) und unsere umfassende IoT-Konzeption (Fertigstellung innerhalb von 2 Wochen) dienen der Ausarbeitung einer individuellen und bedarfsgerechten IoT-Lösung, die zu Ihrer Situation passt.

Diese Lösung soll Ihnen einen messbaren Nutzen durch IoT und Digitalisierung aufzeigen.

Wir wollen Ergebnisse durch echten Nutzen liefern!

Darum bieten wir eine Ergebnisgarantie: Wenn wir aus der gemeinsamen Bestandsaufnahme und der IoT-Konzeption wider Erwarten keine Ansätze für eine bedarfsgerechte IoT-Lösung finden, die zu Ihrer aktuellen Situation passt oder wenn Sie keinen konkreten Nutzen durch so eine Lösung haben, erstatten wir Ihnen das Honorar für Ihre IoT-Prototyp-Konzeption vollständig zurück – ohne wenn und aber!

So wollen wir das Risiko für den Einstieg deutlich minimieren.

Darum ist aus unserer Sicht auch jetzt der richtige Zeitpunkt für den Einstieg ins industrielle IoT.

Also: Warum eigentlich nicht?

Nun bleibt die Frage „warum eigentlich nicht“: Was spricht dagegen, sich jetzt intensiver und konkret mit den Chancen, Möglichkeiten und Herausforderungen zu befassen und mit der Umsetzung von ersten Ideen zu beginnen? Oder beschäftigen Sie sich aktuell mit konkreten IoT-Ideen und Fragestellungen zur Umsetzung? Was spricht aus Ihrer Sicht für einen Einstieg ins industrielle IoT?

Ist unser Versprechen für schnelle Ergebnisse und konkreten Nutzen für Sie attraktiv?

Wollen Sie konkrete IoT-Ideen für Ihr Unternehmen entwickeln?

Dann freue ich mich über Ihre Nachricht. Sie erreichen mich per Mail an tl@mdkgmbh.de.

Vielen Dank für Ihr Vertrauen!

Thorsten Laabs
Geschäftsführer mdk GmbH

P.S. Für Verantwortliche von Produktion und Instandhaltung

Weitere Informationen zu IoT und Digitalisierung erhalten Sie regelmäßig in unseren IoT-Impulsen. Hier können Sie sich dafür kostenlos anmelden. Sie erhalten dann automatisch auch unseren umfassenden Leitfaden für den IoT-Einstieg – kostenlos und bequem per eMail.

Unseren Leitfaden zum agilen Einstieg ins industrielle IoT veröffentlichen wir im September exklusiv für unsere Leser. Er enthält Checklisten, relevante Fragestellungen entlang der Prozesskette und Vorschläge für eine (interne) Umsetzung.

Praxisleitfaden: Agiler Einstieg ins industrielle „Internet of Things“
– exklusiv für unsere Leser –

IOT-LEITFADEN JETZT KOSTENLOS HERUNTERLADEN
2018-08-30T12:28:59+00:00